Humanisten beschließen Arbeitsprogramm

Vorstände und Mitglieder des Humanistischen Verbandes Deutschlands (HVD), Landesverband Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. haben am 16./17. März 2019 bei einer Klausurtagung am Rande der Vulkaneifel die Ausrichtung und Aktivitäten des Verbandes in der Region konkretisiert.

Seit Herbst 2018 bündelt der Landesverband die Aktivitäten für Rheinland-Pfalz und das Saarland. Für die gesamte Region möchte der Verband künftig zu ethischen und sozialen Themen informieren und beraten sowie die Aktivitäten bei humanistischen Lebensfeiern (Paten-, Hochzeits- und Trauerfeiern) intensivieren. Zudem gibt es bereits konkrete Pläne für ein Engagement als KiTa-Träger.

Darüber hinaus wird sich der HVD Rheinland-Pfalz/Saarland weiterhin für die Belange konfessionsfreier Mitbürgerinnen und Mitbürger engagieren und wirbt für einen diskriminierungsfreien Umgang aller Weltanschauungs- und Religionsgemeinschaften miteinander. „Wir wollen verstärkt als Ansprechpartner und Stimme Konfessionsfreier in unserer Region wahrnehmbar sein und ermuntern auch Nichtmitglieder zur Mitwirkung“, so die Vorsitzende Hedwig Toth-Schmitz.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Klausurtagung (v.l.n.r): Dr. Karl-Heinz Büscher (stellv. Vorsitzender), Ulrike Breth, Jutta Dietz, Hedwig Toth-Schmitz (1. Vorsitzende), Holger Hein (Beisitzer), Sebastian Keßler (Beisitzer), Albert Dietz, Werner Röhrig, Simon Breidbach

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